Hey, ich bin Ulrike
Ich glaube fest daran, dass Eingewöhnung kein starres Konzept ist, sondern ein individueller Beziehungsprozess.
Ich bin am liebsten im Wald. Dort, wo kein Baum wie der andere wächst und kein Weg wie der andere aussieht. Das erinnert mich jedes Mal daran, warum ich tue, was ich tue: Weil jede Familie ihren eigenen Weg braucht.
Was mich antreibt
Dieses Gefühl, das sich so schwer in Worte fassen lässt
Ich weiß, wie es sich anfühlt, morgens mit Tränen in den Augen loszufahren und sich zu fragen:
Tue ich meinem Kind damit etwas Gutes?
Ich weiß, wie es ist, innerlich zerrissen zu sein – zwischen dem Wunsch, dem eigenen Kind Sicherheit zu geben, und dem Druck, einfach zu funktionieren.
Diese Frage hat mich nicht losgelassen.
Sie hat mich auf die Suche getrieben – nach Antworten, nach einem anderen Weg.
Und sie hat mich hierher gebracht.
Heute begleite ich Mütter, die genau dieses Gefühl kennen.
Denn ich bin überzeugt: Eine Eingewöhnung braucht keine Tränen.
Sie braucht Vorbereitung, Zeit – und Herz.
Mein Weg hierher
Warum ich heute tue, was ich tue
Bevor mein Sohn auf die Welt kam, dachte ich, ich kenne mich ganz gut. Und dann hat er alles auf den Kopf gestellt – meine Prioritäten, meinen Blick auf Nähe und Bindung, und irgendwann auch meinen beruflichen Weg. Die Geburt meines Sohnes war der Anfang von etwas, das ich damals noch nicht benennen konnte: einer Suche nach dem, was wirklich zählt.
Von der Verräterin zur Begleiterin
Der Moment, der alles veränderte: Mein Kind klammerte sich panisch an mich – und die Erzieherin pflückte es von meinem Arm. Ich fuhr mit Tränen in den Augen zur Arbeit und fühlte mich wie eine Verräterin. Da wusste ich: So kann das nicht richtig sein. Ich begann, mich intensiv mit bindungsorientierten Ansätzen zu beschäftigen – und entdeckte, was Eingewöhnung wirklich bedeuten kann.
Die Perspektive, die den Unterschied macht
Als Vorstandsmitglied in unserem elterngeführten Kindergarten habe ich eine Seite kennengelernt, die die meisten Mütter nie sehen: die der Erzieher*innen. Ich habe verstanden, dass eine gute Eingewöhnung keine Zweierbeziehung ist – zwischen Kind und Erzieherin. Sie ist ein Dreieck. Und erst wenn alle drei Seiten stabil sind – Kind, Eltern und pädagogisches Team, kann echtes Ankommen gelingen.
Besonnenheit als Kompass
Ich bin von Natur aus jemand, der lieber innehält – im Wald genauso wie im Leben. Früher habe ich liebend gern Romane gelesen. Heute lese ich vor allem Fachbücher – nicht weil ich muss, sondern weil mich das, was in kleinen Menschen vorgeht, wirklich fasziniert. Meine BINDU®-Ausbildung hat diese Neugier nochmal neu entfacht. Und sie hat mir das Handwerkszeug gegeben, das ich brauche, um anderen Müttern echte Orientierung zu geben.
Das kann man von mir erwarten
Fachliche Expertise – nah am Leben
Was ich dir gebe, ist nicht nur Fachwissen. Es ist das Gefühl, nicht allein damit zu sein. Jemand, die versteht – nicht weil sie es gelesen hat, sondern weil sie es selbst erlebt hat.
- Zertifizierte BINDU-Familienbegleiterin: bindungsorientierte Begleitung auf Basis aktueller neurobiologischer Erkenntnisse.
- Eigene Erfahrung: ich kenne das Zerrissenheitsgefühl der Eingewöhnung nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus dem echten Leben.
- Besonnenheit: meine Mitmenschen schätzen meine ruhige, strukturierte Art. In der Beratung bedeutet das: kein Druck, kein Tempo von außen.
- Individueller Blick: ich sehe Muster im Familiensystem, ohne vorschnell Lösungen zu präsentieren.
- Natur als Haltung: ich glaube an Wachstum, das Zeit braucht. Genau wie im Wald.
Bereit für einen liebevollen Start?
Lass mich dich begleiten
Wenn du spürst, dass du dir Unterstützung wünschst – jemanden, die weiß, wovon sie spricht, und die ruhig bleibt, wenn du es gerade nicht kannst – dann schau dir gern mein Angebot an.
Denn die Eingewöhnung deines Kindes ist kein Test. Sie ist eine Einladung, Beziehung neu zu erleben.